Forschungs- und Innovationsstandort BioPharma Cluster South Germany

Eine starke Unternehmenslandschaft, innovative Forschungseinrichtungen und hohe Investitionen in Forschung, Entwicklung und Produktion prägen den Standort.

Namhafte internationale Unternehmen wie Boehringer Ingelheim Pharma, Rentschler Biopharma, Teva oder auch Vetter Pharma gehören zu den rund 100 Life-Science-Unternehmen, die ihren Sitz in der Region haben.

Die Universität Ulm, das Universitätsklinikum Ulm und Hochschule Biberach sind im Bereich der biopharmazeutischen Forschung und Lehre exzellent aufgestellt.

Ausbildungs- und Forschungslandschaft

Der BioPharma Cluster South Germany weist eine hohe Konzentration an öffentlichen und privaten Forschungsstätten auf.

Ein besonders hohes Gewicht kommt den Forschungsaktivitäten im Bereich der Roten Biotechnologie zu. Diese sollen in der Region künftig noch stärker gefördert und ausgebaut werden.

Die Universität Ulm und die Hochschule Biberach kooperieren im Rahmen verschiedener Forschungsverbünde und Netzwerke mit anderen Fachbereichen und internationalen Hochschulen. So profitieren Forschungs- und Entwicklungsprojekte von einem breiten wissenschaftlichen Wissenstransfer.

Mit Wachstum und Wissenstransfer international an die Spitze

Der BioPharma Cluster trägt maßgeblich dazu bei, dass sich die Biopharmazie in Deutschland zu einer internationalen Größe entwickelt hat. Langfristig will der BioPharma Cluster die Forschung weiter qualitativ aufwerten und sich so wettbewerbsorientiert aufstellen. Forschung und wirtschaftliche Verwertung der Ergebnisse müssen dabei Hand in Hand gehen.

Mit einem engen Netzwerk zwischen Forschungseinrichtungen und einer breit aufgestellten Unternehmenslandschaft hat der BioPharma Cluster die Weichen für einen erfolgreichen Wissenstransfer gestellt. Ausgezeichnete Rahmenbedingungen in der Forschung und vielseitige Karriere- und Ausbildungschancen machen den BioPharma Cluster attraktiv für hoch qualifizierte Fachkräfte. So baut die Region ihre Forschungsexzellenz weiter aus und stärkt die Innovationsfähigkeit der Region.





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